* 17.6.2010 Neue Wohnhausanlage im Gablitzer Ortszentrum geplant:
- Baurechtsvertrag Alpenland für den neuen Wohnbau mit 20 Wohnungen
und einer Arztpraxis im Gablitzer Zentrum beim Gewerbehof im Gemeinderat
am 17.6.2010 beschlossen
- Modell gibt es schon beim Architekten.
- Fertigstellung bis Frühjahr 2012 geplant
- Voranmeldung ab sofort bei am Gablitzer Gemeindeamt. Das Vergabeverfahren
wird erst ausgearbeitet und bekannt gegeben.
- Kosten noch unbekannt
Mehr Infos => Wohnen in Gablitz bei
Wien
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* 7.4.2010 Schnurlostelefon-Sendestation im Hort der Volksschule Gablitz
Im Zuge der Messungen der aktuellen Mobilfunkstrahlungssituation in
Gablitz wurde von der Bürgerinitaitve Gablitz aufgrund der Eigenmessungen
festgestellt, dass im Hort der Volksschule eine Schnurlostelefonstation
in Betrieb ist, die mehr als 20.000 (!) Mikrowatt pro Quadratmeter
verursacht. Daraufhin bat der Sprecher der Bürgerinitiative, Herr
Marschall, den anwesenden Amtsleiter Dr Hannes Fronz darum, dass die Messtechniker
des Landes NÖ nicht nur in der Volksschule, sondern auch im Hort messen.
Das wäre ein Mehraufwand von ca 20-30 Minuten gewesen.
Der Amtsleiter der Gemeinde Gablitz, Dr. Fronz, untersagte aber
eine Messung durch die Messtechniker des Landes NÖ im Hort der Volksschule.
Das hätte der Gemeinde Gablitz null Euro gekostet. Was will Amtsleiter
Dr Fronz damit verheimlichen?
Mehr Infos => Sonderthema
Mobilfunkstrahlung im Hort der Volksschule
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* Trinkwasser in Gablitz
a) Die Trinkwasserqualität in Gablitz (welcher Befund stimmt bei
der EVN?)
b) War der Verkauf des Gablitzer Wasserleitungsnetzes rechtmäßig
& sinnvoll?
Der Befunde zum Gablitzer Trinkwasser: EVN im Vergleich zu Wiener (Hochquell-)
Wasser
Befunde vergrößern mit Klick ins jeweilige Bild
Die Wasserbefunde zeigen zwei Sachen deutlich auf:
1. Die EVN veröffentlicht für 13.10.2009 ganz verschiedene
Werte betreffend Gablitz (Welcher stimmt?)
2. Das bisherige EVN Wasser ist deutlich schlechter gewesen, als das
Wiener Hochquellwasser (siehe mittleres und rechtes Bild)
ad Verkauf des Gablitzer Wasserleitungsnetz an die EVN: Mußte Gablitz sein Wasserleitungsnetz an die EVN zu einem niedrigen Preis verkaufen, um Wiener Hochquellwasser als Trinkwasser geliefert zu bekommen? Warum müssen Gablitzer für das Wiener Hochquellwasser deutlich mehr bezahlen, als die Wiener und auch die Purkersdorfer?
Mehr Infos => Gablitzer
Trinkwasser
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* Baumrodungen / Abholzungen in Gablitz:
Der
Gablitzer Bürgermeister Andreas Jelinek (ÖVP) ließ
zahlreiche Bäume entlang des Gablitzbaches, am Hauersteig und in Hochbuch
großflächig Abholzen. Um den Gefahren eines Sturmschadens zu
entgehen, hätten Rückschnitte wohl genügt. Die "Drei Föhren"
(sie sind Teil des Gablitzer Gemeindewappens) und der wunderschöne
Kastanienbaum am Kinderspielplatz gegenüber der Volksschule fielen
dem Gablitzer ÖVP-Bürgermeister Andreas Jelinek ebenfalls zum
Opfer. Es ist dies ein unwiederbringlicher Schaden. Auffällig, dass
der Cech-Flügel der ÖVP im Gablitzer Gemeinderat noch nichts
dagegen unternommen hat und sich damit offenbar abgefunden hat. Eigentlich
hätte jemand einen Misstrauensantrag stellen müssen / sollen.
Mehr Infos => Baumrodungen
im Gablitzer Wohngebiet
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* Handymasten im Gablitzer Ortszentrum:
Laut
NÖ-Mobilfunkpakt sind Schulen und Kindergärten besonders sensible
Zonen. Fragt sich nur, warum dann in Gablitz im Umkreis von 120 Metern
um die Volksschule gleich zwei Handymasten mit zahlreichen Mobilfunksendern
errichtet wurden. Die "Bürgerinitiative Gablitz zur sofortigen Reduktion
der Mobilfunkstrahlung im Gablitzer Ortsgebiet" erhielt anfangs vom Gemeinderat
Dr Stockenhuber (Bürgerpartei) und seit zweieinhalb Jahren von Sylvia
Krasel (Liste Pro Gablitz)
inhaltliche Unterstützung. Die SPÖ
hat zwar beim Standort Gewerbehof noch für den Handymasten gegenüber
der Volksschule gestimmt und ebenso für die zusätzliche Bestückung
mit UMTS-Sendern, tritt aber jetzt für die Verlagerung aus dem Wohngebiet
ein. Ähnlich verhält sich die Cech-ÖVP.
Für die Gablitzer Grünen
in der Person von Dipl.Ing. Gottfried Lamers, ist die Strahlung des Handys
das größere Problem. Er hat aber auch nichts dagegen, dass man
Optimierungen bei den Handymasten vornimmt. Die Gablitzer
FPö hat eine Überprüfung bei der Funküberwachung
angekündigt. Es ist allerdings kein technisches Problem, sondern ein
gesundheitliches Problem, weshalb in erster Linie Ärzte und Umweltexperten
zu befragen sind.
Mehr Infos => Handymasten
& Mobifunkstrahlung in Gablitz
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* Salzstreuung in Gablitz Winter 2009 / 2010:
Gablitz
ist nicht nur Teil des Biosphärenparkes Wienerwald. In der letzten
Gemeinderatssitzung am 10. Dezember 2009 wurden vom Gablitzer Gemeinderat
auch der Beitritt zu einem Bodenschutzabkommen beschlossen. Eine Woche
später wurde in ganz Gablitz massiv Salz auf den Straßen gestreut,
um den Schnee chemisch wegzuschmelzen. Besser wäre es gewesen, den
Schnee zu räumen und anschließend Streusplitt zu streuen. Zu
letzter Mehtode stieg man erst 2 Tage später um. Die Glaubwürdigkeit
von Bürgermeister Andreas Jelinek (ÖVP) tendiert noch schneller
gegen Null.
Mehr Infos => Salzstreuung
in Gablitz
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* Hortgebühren: Diese wurden von der ÖVP-Mehrheit festgesetzt. Doch selbst Gemeinderat Michael Cech (ÖVP) meint: "Das Problem ist, dass es derzeit keine aufwandsgerechten und zeitgerechten Hortgebühren. Derzeit ist es so, dass ganz gleich wie lange man den Hort benützt, man zahlt die gleiche Hortgebühr. Das ist zB im Kindergarten nicht so."
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* Gablitzer Gemeindefinanzen: Es mehren sich die Anzeichen, dass Gablitz sich der Zahlungsunfähigkeit nähert. Wie es mit der Verschuldung von Gablitz ausschaut, das versuchen wir noch vor der Gemeinderatswahl 2010 zu recherchieren und zu veröffentlichen.
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* Umweltskandal Gablitzbach Februar 2007:
Der
Gablitzbach wurde im Februar 2007 durch den Ausfluss der Deponie Taglesberg
stark verschmutzt. In der Deponie Taglesberg wird das Aushubmaterial des
in Bau befindlichen Wienerwaldtunnels abgeladen. Aufgrund der starken Regenfälle
lief das Absetzbecken der Deponie über. DI Jürgen Neeb, Leiter
des Baumanagements gab damals Fehlers zu "Durch eine technische Umstellung
ist das Feinmaterial in den Bach gelangt. Wir haben leider zu spät
reagiert".
Mehr Infos => Gablitzbach