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Thema: die Aufreger, Skandale und heißen Eisen:
 

22.1.2016: Bürgerversammlung betreffend Flüchtlinge in Gablitz
19.00 Uhr in der Gablitzer Festhalle.
• Es waren ca 160 Teilnehmer bei der Bürgerversammlung anwesend.
• Die Asylanten, die in Gablitz untergebracht sind, kommen hauptsächlich aus Syrien, einige aus Afghanistan und einer aus dem Irak.
• Es kommen noch mehr Asylanten nach Gablitz. 45 Asylanten werden demnächst im ehemaligen Hotel Hohnecker untergebracht. Dort werden in Zukunft nur mehr Asylanten und keine Touristen mehr untergebracht.
• Es braucht keinen Zusatzbus in der Früh, da die jugendlichen Asylanten keine Pflichtschulkinder sind.
• Es wird kein Hausverbot für Asylanten im Gablitzer Schwimmbad geben.
• Asylanten dürfen sich auch in der Nacht in Gablitz frei bewegen. Bürgermeister Cech (ÖVP) meint dazu, daß Asylantenunterkünfte keine Gefängnisse seien. Außerdem sei in Gablitz am Abend eh nichts los. Es gäbe eh kein Nachtleben.
• Straffällige Asylanten werden abgeschoben (Anm. Red. Diese können aber aufgrund von fehlenden Grenzkontrollen jederzeit wieder nach Österreich einreisen und somit auch nach Gablitz zurückkehren.)
• Ob es in Zukunft Arbeitsplätze für die Asylanten in Gablitz geben wird? Eher nicht.
• Ob es eine Bürgerbefragung zum Thema Asylanten in Gablitz geben soll, wurde nicht diskutiert.
Mehr Infos => Flüchtlinge in Gablitz
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Dauerthema Chemtrails (auch über Gablitz):

Chemtrails sind "chemische Flugzeugstreifen", die durch Versprühen durch Chemikalien entstehen und nicht wie normale Kondensstreifen durch Verbrennung von Kerosin.  Man kann Chemtrails dadurch mit freien Auge erkennen, daß diese nicht wie normale Kondensstreifen innerhalb von Minuten (max. 10 min) verschwinden, sondern sich ausbreiten und nachmal auch über Stunden bestehen bleiben. Manchmal führen sie zu Wolken und Nebel, sodaß man die Chemtrails davon nicht mehr unterscheiden kann.
Die Marktgemeinde Gablitz grenzt westlich an Wien und ist Teil des Biosphärenpark Wienerwald. Dadurch bleibt aber auch Gablitz offensichtlich nicht von Chemtrails verschont. Mehr Infos => Chemtrails Gablitz bei Wien
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12.9.2014: Kloster(-abriss) Gablitz:


Datum: 12. September 2014

So wie es aussieht, wird das Gablitzer Kloster zum Teil oder auch ganz abgerissen.
Auskunfte zum Abriss will man am Telefon keine geben.

Mehr Infos => Klosterabriss Gablitz
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3.11.2011: Parken wie zB das Hilfswerk

Falschparken in GablitzMan sollte meinen, dass Parkplatzproblem betrifft nur die Großstädte. Nein auch das kleine Gablitz ist betroffen.
Beispielsweise ist offensichtlich eine Mitarbeiterin des Hilfswerk der Meinung, dass die Straßenverkehrsordnung in Gablitz nicht gilt. Sie ließ einfach ihr Auto in der Anton Haglgasse 14-16 Ecke Auffahrt in die Halteräckersiedlung in der Kreuzung stehen und ging 1/4 Stunde fort. Ein Feuerwehrauto, Müllwagen oder LKW wäre definitiv nicht mehr vorbeigekommen.

Mehr Infos => Falschparken in Gablitz
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17.6.2010: Neue Wohnhausanlage im Gablitzer Ortszentrum geplant
- Baurechtsvertrag Alpenland für den neuen Wohnbau mit 20 Wohnungen und einer Arztpraxis im Gablitzer Zentrum beim Gewerbehof im Gemeinderat am 17.6.2010 beschlossen
- Modell gibt es schon beim Architekten.
- Fertigstellung bis Frühjahr 2012 geplant
- Voranmeldung ab sofort bei am Gablitzer Gemeindeamt. Das Vergabeverfahren wird erst ausgearbeitet und bekannt gegeben.
- Kosten noch unbekannt

Mehr Infos => Wohnen in Gablitz bei Wien
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7.4.2010 Schnurlostelefon-Sendestation im Hort der Volksschule Gablitz

Im Zuge der Messungen der aktuellen Mobilfunkstrahlungssituation in Gablitz wurde von der Bürgerinitaitve Gablitz aufgrund der Eigenmessungen festgestellt, dass im Hort der Volksschule eine Schnurlostelefonstation in Betrieb ist, die mehr als 20.000 (!) Mikrowatt pro Quadratmeter verursacht. Daraufhin bat der Sprecher der Bürgerinitiative, Herr Marschall, den anwesenden Amtsleiter Dr Hannes Fronz darum, dass die Messtechniker des Landes NÖ nicht nur in der Volksschule, sondern auch im Hort messen. Das wäre ein Mehraufwand von ca 20-30 Minuten gewesen.
Der Amtsleiter der Gemeinde Gablitz, Dr. Fronz, untersagte aber eine Messung durch die Messtechniker des Landes NÖ im Hort der Volksschule.
Das hätte der Gemeinde Gablitz null Euro gekostet. Was will Amtsleiter Dr Fronz damit verheimlichen?

Mehr Infos => Sonderthema Mobilfunkstrahlung im Hort der Volksschule
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Trinkwasser in Gablitz
a) Die Trinkwasserqualität in Gablitz (welcher Befund stimmt bei der EVN?)
b) War der Verkauf des Gablitzer Wasserleitungsnetzes rechtmäßig & sinnvoll?

Der Befunde zum Gablitzer Trinkwasser: EVN im Vergleich zu Wiener (Hochquell-) Wasser
 
EVN Wasserbefund Gablitz, 13.10.2009 EVN Wasserqualität laut Aushang beim Gablitzer Wasserfest 19.2.2010 Wiener Wasserqualität laut Aushang beim Gablitzer Wasserfest 19.2.2010

EVN-Wasser
lt: EVN Website 10.3.2010

Probe: 13.10.2009
ph-Wert:               8,0
ges. Härte (dH):  6,6
Nitrat mg/l :          3,1
Chlorid mg/l:     <1,0
Sulfat mg/l:          3,5


EVN-Wasser
lt: Aushang Wasserfest

Probe: 13.10.2009
ph-Wert:                 7,4
ges. Härte (dH):  16,0
Nitrat mg/l :          14,0
Chlorid mg/l:        26,0
Sulfat mg/l:           58,0


Wiener-Wasser
lt: Aushang Wasserfest

Probe: 13.10.2009
ph-Wert:               8,0
ges. Härte (dH):  6,6
Nitrat mg/l :          3,1
Chlorid mg/l:     <1,0
Sulfat mg/l:          3,5

    Befunde vergrößern mit Klick ins jeweilige Bild

Die Wasserbefunde zeigen zwei Sachen deutlich auf:
1. Die EVN veröffentlicht für 13.10.2009 ganz verschiedene Werte betreffend Gablitz (Welcher stimmt?)
2. Das bisherige EVN Wasser ist deutlich schlechter gewesen, als das Wiener Hochquellwasser (siehe mittleres und rechtes Bild)

ad Verkauf des Gablitzer Wasserleitungsnetz an die EVN: Mußte Gablitz sein Wasserleitungsnetz an die EVN zu einem niedrigen Preis verkaufen, um Wiener Hochquellwasser als Trinkwasser geliefert zu bekommen? Warum müssen Gablitzer für das Wiener Hochquellwasser deutlich mehr bezahlen, als die Wiener und auch die Purkersdorfer?

Mehr Infos => Gablitzer Trinkwasser
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Baumrodungen / Abholzungen in Gablitz:

Baumrodungen in Gablitz im Dezember 2009Der Gablitzer Bürgermeister Andreas Jelinek (ÖVP) ließ zahlreiche Bäume entlang des Gablitzbaches, am Hauersteig und in Hochbuch großflächig Abholzen. Um den Gefahren eines Sturmschadens zu entgehen, hätten Rückschnitte wohl genügt. Die "Drei Föhren" (sie sind Teil des Gablitzer Gemeindewappens) und der wunderschöne Kastanienbaum am Kinderspielplatz gegenüber der Volksschule fielen dem Gablitzer ÖVP-Bürgermeister Andreas Jelinek ebenfalls zum Opfer. Es ist dies ein unwiederbringlicher Schaden. Auffällig, dass der Cech-Flügel der ÖVP im Gablitzer Gemeinderat noch nichts dagegen unternommen hat und sich damit offenbar abgefunden hat. Eigentlich hätte jemand einen Misstrauensantrag stellen müssen / sollen.
Mehr Infos => Baumrodungen im Gablitzer Wohngebiet
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Handymasten im Gablitzer Ortszentrum:

Handymast am Gablitzer Gewerbehof vis-avis der VolksschuleLaut NÖ-Mobilfunkpakt sind Schulen und Kindergärten besonders sensible Zonen. Fragt sich nur, warum dann in Gablitz im Umkreis von 120 Metern um die Volksschule gleich zwei Handymasten mit zahlreichen Mobilfunksendern errichtet wurden. Die "Bürgerinitiative Gablitz zur sofortigen Reduktion der Mobilfunkstrahlung im Gablitzer Ortsgebiet" erhielt anfangs vom Gemeinderat Dr Stockenhuber (Bürgerpartei) und seit zweieinhalb Jahren von Sylvia Krasel (Liste Pro Gablitz) inhaltliche Unterstützung. Die SPÖ hat zwar beim Standort Gewerbehof noch für den Handymasten gegenüber der Volksschule gestimmt und ebenso für die zusätzliche Bestückung mit UMTS-Sendern, tritt aber jetzt für die Verlagerung aus dem Wohngebiet ein. Ähnlich verhält sich die Cech-ÖVP. Für die Gablitzer Grünen in der Person von Dipl.Ing. Gottfried Lamers, ist die Strahlung des Handys das größere Problem. Er hat aber auch nichts dagegen, dass man Optimierungen bei den Handymasten vornimmt. Die Gablitzer FPö hat eine Überprüfung bei der Funküberwachung angekündigt. Es ist allerdings kein technisches Problem, sondern ein gesundheitliches Problem, weshalb in erster Linie Ärzte und Umweltexperten zu befragen sind.
Mehr Infos => Handymasten & Mobifunkstrahlung in Gablitz
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Salzstreuung in Gablitz Winter 2009 / 2010:

Straufahrzeug beim Salzstreuen in Gablitz (Bezirk Wien-Umgebung)Gablitz ist nicht nur Teil des Biosphärenparkes Wienerwald. In der letzten Gemeinderatssitzung am 10. Dezember 2009 wurden vom Gablitzer Gemeinderat auch der Beitritt zu einem Bodenschutzabkommen beschlossen. Eine Woche später wurde in ganz Gablitz massiv Salz auf den Straßen gestreut, um den Schnee chemisch wegzuschmelzen. Besser wäre es gewesen, den Schnee zu räumen und anschließend Streusplitt zu streuen. Zu letzter Mehtode stieg man erst 2 Tage später um. Die Glaubwürdigkeit von Bürgermeister Andreas Jelinek (ÖVP) tendiert noch schneller gegen Null.
Mehr Infos => Salzstreuung in Gablitz
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Hortgebühren: Diese wurden von der ÖVP-Mehrheit festgesetzt. Doch selbst Gemeinderat Michael Cech (ÖVP) meint: "Das Problem ist, dass es derzeit keine aufwandsgerechten und zeitgerechten Hortgebühren. Derzeit ist es so, dass ganz gleich wie lange man den Hort benützt, man zahlt die gleiche Hortgebühr. Das ist zB im Kindergarten nicht so."

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Umweltskandal Gablitzbach Februar 2007:

stark verschmutzer Gablitzbach; Februar 2007Der Gablitzbach wurde im Februar 2007 durch den Ausfluss der Deponie Taglesberg stark verschmutzt. In der Deponie Taglesberg wird das Aushubmaterial des in Bau befindlichen Wienerwaldtunnels abgeladen. Aufgrund der starken Regenfälle lief das Absetzbecken der Deponie über. DI Jürgen Neeb, Leiter des Baumanagements gab damals Fehlers zu "Durch eine technische Umstellung ist das Feinmaterial in den Bach gelangt. Wir haben leider zu spät reagiert".

Mehr Infos => Gablitzbach
 
 

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