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Themen: Gemeinderatssitzungen, Gemeinderatswahl 2010 , Wahlergebnisse GR-Wahlen
Parteien in Gablitz: ÖVP , SPÖ , Grüne , FPÖ ,
 

Pro Gablitz - ihr Krasel Team:
 

Kandidaten:
Sylvia Krasel, Andreas Kahler, Gregor Markovic, Peter Kocourek, Christian Friedl,

Kontakt: Sylvia Krasel, Linzerstraße 85, 3003 Gablitz,
Website: www.krasel.at

Sylvia Krasel verstarb am 22. März 2017 nach kurzer schwerer Krankheit im Spital.

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* Do. 6. Mai 2010 um 18h: Sitzung des Gablitzer Bürger-Gemeinderates
Veranstalter: Pro Gablitz - Team Krasel
Ort: Gablitzerhof, Linzerstr. 8, 3003 Gablitz
Die Sitzung ist öffentlich. Besucher herzlich willkommen.
Rückfragehinweis: Telefon 02231- 64424

Sylvia Krasel von der Liste „Pro Gablitz“ lud zur zweiten Bürgerversammlung genannt „Bürgergemeinderat“. Es waren 10 Leute anwesend, darunter auch Gemeinderat Dutzler aus Mauerbach. Leider war die überwiegende Mehrheit der Anwesenden aktive Raucher, wobei zum Trost der Rauchabzug im Gablitzerhof recht gut funktioniert. Frau Brand überreichte dem siegreichen ÖVP-Team Cech „Mon Cheri Bonbonniere“, was nach dem Giftanschlag auf den ÖVP-Bürgermeister in Spitz an der Donau als politisch nicht korrekt und unpassend zu bezeichnen ist. ÖVP-Gemeinderat Gerald Heissig nahm´s mit Humor und griff todesmutig als erster zu. Nachdem er es überlebte leerte sich die Schachtel schön langsam. Dem nicht-anwesenden derzeitigen Bürgermeister Jelinek und auch dem designierter Bürgermeister Cech blieb die „Mon Cheri“-Provokation zum Glück erspart. => Postings von Heissig und Brand zum Thema „Mon Cheri Bonbonniere

Nun zum Inhaltlichen:

Gablitzer Gemeindewebsite & Kommunikation:
* sogar Ankündigungen von Wahlen sind mangelhaft (zB Bundespräsidentenwahl)
Vorzugsstimmenergebnisse fehlen
* Rechnungsabschluß der Gemeinde gehört veröffentlicht
* besseres Ankündigen von Veranstaltungen
* Amtsblatt soll wieder für amtliche Mitteilungen verwendet werden und nicht als Werbeprospekt
* Presseverteiler & Newsletter der Gemeinde fehlt siehe zB Tulln.at

Probleme:
* Nach den Baumrodungen am Gablitzbach sollte dort wieder aufgeforstet werden. Die „Bachökologie“ der 70-ziger bis 80-ziger Jahre ein Begriff im Land. Man sollte die Volksschule bei Bach- und Umweltthemen miteinbeziehen zwecks Bewußtseinsbildung.
* Straßenlärm: Es fahren immer mehr Mautflüchtlinge durch Gablitz. Es sind schon 18.000 Fahrzeuge am Tag!
*Wann werden die Messergebnisse zur Mobilfunkstrahlungsmessung bekannt gegeben? Wann wird es den Runden Tisch Handymast geben?
* Die Geschichte des „Gemeindesekretärs“ gegenüber dem Bürger: „Geh schleich dich“. Sein Job war, dem Bürgermeister die Bürger vom Hals zu halten. Schön wäre es, wenn der Amtsleiter bei der Lösung der Bürgerprobleme behilflich wäre. Amtsleiter Fronz fürchtet sich vor seinem eigenen Schatten. Der Amtsleiter sollte kooperativer werden.
* Misthaufen in der Landschaft von Herrn Rainer: Er führt fremden Mist (aus Mauerbach?) dazu. Es ist eine unglaubliche Belästigung.
* die Gewässerverschmutzung in Gablitz sollte beseitigt werden. Der Regenwasserkanal rinnt noch immer ungefiltert in den Gablitzbach. Es hat Vorschreibungen der Landesregierung an die Gemeinde gegeben und die wurde seit 30 Jahren nicht umgesetzt.

Wünsche an den nächsten Gemeinderat:
* Gutes Zusammenarbeiten und keine Streitereien
* Viele neue Gesichter im Gemeinderat bewirken hoffentlich viel Neues
* Verhältnis Gemeinde zu Bürger soll besser werden.
* Eine gute Gesprächsbasis mit dem neuen Gemeinderat
* Gablitz soll lebenswert bleiben
* Bürgerbeteiligung im Gemeinderat: Es sollte einen eigene Gemeinderatssitzung nur für Bürgeranliegen geben. Sonst dauert die Gemeinderatssitzung so lange. Alternativ sollte wirklich nach 10 Minuten Schluß der Debatte sein.

Anregungen:
* Benennung des Platzes gegenüber der Feuerwehr zum „Feuerwehrplatzl“
* freier Eintritt für Feuerwehrleute ins Gablitzer Schwimmbad zwecks Anerkennung ihrer Leistungen
* Das Streusplitteinsammeln hat heuer sehr gut funktioniert
* Wiedererwecken des Gablitzer Kulturkreises. Es gehören wieder große Kulturereignisse angeleiert, zB die seinerzeit die Giczy-Shows.
* Der Erhalt der Glashalle ist wünschenswert

Sonstiges:
* Woher kam das Geld für den Doppelwahlkampf der ÖVP? Antwort der anwesenden ÖVP-Gemeinderäte: Es gab keine öffentlichen Gelder, weder vom Land, noch von der Gemeinde. Es wurde über Mitgliedsbeiträge, Spenden, Events finanziert
* Wäre schön, wenn beim „Bürgergemeinderat“ mehr Bürger anwesend wären. Vielleicht ist das auch ein Ankündigungsproblem.

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Wahlergebnis Gemeinderatswahl: 85 Stimmen (2,63%)

Die Liste "Pro Gablitz" mit Ihrer Spitzenkandidatin Sylvia Krasel hat den Sprung in den Gablitzer Gemeinderat nicht geschafft, wird aber Gablitz weiter erhalten bleiben.

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Vortrag Adrian Holländer GablitzVortrag von Rechtsanwalt Dr Adrian Holländer
Do 11. März 2010  19 Uhr
Restaurant Gablitzerhof
3003 Gablitz, Linzerstraße 8

Herr Rechtsanwalt Dr Adrian Holländer hielt auf Basis des "Gablitzer Bürgerrechtsmodells" als renommierter Spezialist für Verfassungsrecht und Menschenrechte einen Vortrag über die praktische Machbarkeit dieses basisdemokratischen Systems.

Eingeladen sind alle Gablitzerinnen & Gablitzer.
Der Eintritt ist frei;    Einladung => herunterladen
Veranstalter: Pro Gablitz - Team Krasel - Liste 5
Anwesende: ca 35 Personen. Davon 1/3 Mitglieder vom Cech-ÖVP Flügel, so auch Michael Cech persönlich. Ebenso anwesend der Gablitzer Gemeindeanwalt Dr. Günther Sulan (ob privat oder in offizieller Mission ist derzeit unbekannt.)

Video: Wahlkampfveranstaltung der Liste "Pro Gablitz - Ihr Krasel Team" am 11. März 2010
Video: 
Wahlkampfveranstaltung von "Pro Gablitz - Sylvia Krasel - Liste 5" am 11. März 2010 im Gablitzerhof
mit Spitzenkandidatin Sylvia Krasel (Rückblick auf die letzten 3 Jahre, Vorstellung Ihrer Anliegen), sowie Rechtsanwalt Dr. Adrian Holländer zur "Direkten Demokratie & Bürgerrechtsmodell"

Video 201 MB; Dauer 54 min.
© Gablitz1.at 
Video- Start/Stop durch
Klick ins Bild 

Einen schönen guten Abend,
meine Damen und Herren!

Ich begrüße Sie recht herzlich, zu meinem Veranstaltungsabend und freue mich, dass sie doch so zahlreich meiner Einladung gefolgt sind. …

Der Titel des heutigen Abends lautet Demokratie.
Die „alten Griechen“ durften in der Wiege der Demokratie 1x jährlich zur Wahl schreiten. Alle Fehlentwicklungen, die sich da ergeben haben wurden relativ rasch – nämlich binnen Jahresfrist – vom Wähler entsprechend abgestraft. Wie schaut es bei uns aus? Wir dürfen nur alle 5 Jahre zur Wahl schreiten.

Erlauben Sie mir einen kurzen Rückblick auf die letzten 3 Jahre, weil ich ziemlich genau vor 3 Jahren das erste Mal in Erscheinung getreten bin. … Es hat mich vor ca 3 Jahren ein sehr beunruhigter Mieter angerufen wegen der feuerpolizeilichen Beschau, die im Amtsblatt angekündigt wurde. Alle Objekten auf allen Liegenschaften sollten laut Ankündigung im Rahmen einer feuerpolizeilichen Beschau überprüft werden … Ich sah mich dann veranlaßt, hier mit einem meiner anderen Lieblingsanwälte einen entsprechenden Vortrag zu halten, was man rechtlich im Zuge einer feuerpolizeilichen Beschau tun darf oder nicht. …

Die weitere Entwicklung war, dass ich immer wieder mit einer sehr unglücklichen Politik der Gemeinde konfrontiert war. Ich darf hier zum Beispiel erwähnen, die unsäglichen Baumrodungen, in Gablitz und entlang des Gablitzbaches. …

Das nächste unglückliche Zusammentreffen zwischen der herkömmlichen großen Politik und der kleinen wehrlosen Frau Krasel waren die mehr als aufklärungswürdigen Vorgänge rund um den Verkauf unseres Wasserleitungsnetzes. Das hat in letzter Konsequenz dazu geführt, dass ich hier eine entsprechende Rechtsexpertise vom Herrn Rechtsanwalt Dr. Holländer erstellt wurde. Und wir haben diese Expertise zur sachlichen Überprüfung an die Staatsanwaltschaft weitergeleitet. Noch weniger Verständnis für diese eigenartige Volksabstimmung „Wollen Sie Wiener Wasser“ – na no na net – wer will kein „Wiener Wasser“ statt dem seltsamen Tullnerfelder Grundwasser? – war, wie uns durch die Hintertüre quasi abgejubelt wurde eine angebliche Einverständniserklärung zum Verkauf des Leitungsnetzes. … Ich wollte etliche Male Einsicht nehme in die kaufmännisch, technischen Gutachten, welche angeblich diesen seltsamen Verkauf befürwortet haben sollen. Als abgaben- und gebühren-zahlender Mitbürger wurde mir dieses Recht ganz einfach – bis heute - verwehrt. … Was ich nicht verstehe, dass man eine Gans die jedes Jahr goldene Eier legt, um einen symbolischen Betrag an einem Großkonzern verschenkt.

Wenn ich zurückblicke, dann stößt mir hier als nächstes die Finanzgebarung bei den Kanalgebühren auf. … Die Gemeinde hat die öffentlichen Anlagen zu warten, Instand-zu-halten und zu verwalten hat. Die Gemeinde hat aber nicht bei diesen gemeinnützigen von uns errichteten Anlagen Gewinne zu machen. … Wenn ich in irgendwelchen Parteizeitungen hier Jubelmeldungen lese, dass hier beim Kanal ein Überschuß im Vorjahr von 262.000 Euro erwirtschaftet wurde, dann meine Damen und Herren, wurde das nicht erwirtschaftet weil die Herrschaften so gut gewirtschaftet haben, sondern es wurde erwirtschaftet, weil uns ganz einfach viel zu viel an Gebühren vorgeschrieben wurde. Also sehe ich auch hier einen gewissen Handlungsbedarf ...

Wo ebenfalls massiv gegen die eigene Bevölkerung regiert wurde, das waren im vergangen Jahr die Erhöhungen des Kindergarten–Essensbeitrages. Gerade junge Familien, die in meisten Fällen im Existenzaufbau begriffen sind und ohnehin an allen Ecken und Enden sparen müssen, gerade diese Jungfamilien waren in einer überraschenden Nacht- und Nebelaktion plötzlich bei zwei Kleinkindern im Kindergarten mit einem jährlichen Mehraufwand von etwa 400 – 500 Euro pro Jahr konfrontiert. …

Seit längerem kritisiere ich das explodierende Verkehrsaufkommen in unserem Ort:
18.000 Fahrzeuge – Tendenz weiter steigend – sind Herrn Jelinek seit seinen Privatsheriffs, also fast 3 Jahre bekannt. Damals erfolgte nämlich auch eine Verkehrszählung. Passiert ist seither nichts. Wir mutieren zur Brennerautobahn des Ostens. Vergleich auf der A 21 Gießhübl wurden vom ÖAMTC 22.000 Fahrzeuge gezählt. Es wird uns nicht erspart bleiben, früher oder später auch gegen diese weiter stetig steigende Belastung unserer Umwelt etwas zu unternehmen. Es schadet uns, unseren Kindern, unserer Umwelt und letztlich auch unserem Geldbörsel, weil dadurch früher oder später die Immobilenpreise verfallen.

Noch schwerer wiegt in meinen Augen, dass hier von Seiten der Gemeinde absolut an entsprechender Transparenz mangelt. Egal, was ich gebeten habe mir auszuhändigen – vielleicht liegt es an meiner Person – habe ich nicht bekommen. Egal, ob es sich um das kaufmännisch-technische Gutachten handelt oder um den Schlußbericht der Gebarungseinschau, wo mich als Bürger ganz einfach interessiert hätte, wie geht denn die Gemeinde hier überhaupt mit dem Geld um, das ich ihr zahlen muss. Diese Gebarungseinschau wurde bis zum heutigen Tag nicht zur Gänze veröffentlicht. … Habe wie immer vergeblich versucht Kopien des Jahresabschlusses zu bekommen. Die habe ich ebenfalls nicht erhalten. Könnte vielleicht damit zusammen hängen, dass angeblich hier ein Sandplatz – also ein Beachvolleyballplatz – das der angeblich statt der veranschlagten 15.000 Euro – was bitte bereits sehr heftig ist, ich komme aus der Baubranche – für engen Platz mit ein bisserl Sand drauf, dass dieser Sandplatz angeblich 44.000 Euro gekostet hat. Und bei der Gelegenheit frage ich mich auch – ich kann nicht immer nur den Herrn Jelinek attackieren – in welcher Eigenschaft hier eigentlich die SPÖ ihre Pflicht zur Rechnungsprüfung wahrnimmt.
Also wenn es nach mir ginge, meine Damen und Herren, würde ich mir in der Folge wirklich wünschen, dass hier externe Wirtschaftsprüfer einen gediegenen Blick auf die Gablitzer Finanzen und dem Umgang mit unserem Geld werfen.

Ja und so habe ich mich in den letzten drei Jahren von überhaupt keiner Partei mehr vertreten gefühlt. Oft unterliegen ja Leute, die vielleicht gute Ambitionen hätten, dann wieder diesem Parteikadergehorsam oder Fraktionszwang oder wie auch immer man es bezeichnet. Jedenfalls habe ich mir als Bürgerin sehr sehr oft gewunschen, dass hier auch während der Legislaturperiode ein bisserl mitreden dürfte, da es ja logischer Weise in letzter Konsequenz ja auch um mich geht und habe mir so meine Gedanken gemacht, wie man das bewerkstelligen könnte.

=> Gablitzer Bürgerrechtsmodell aus dem Jahr 1988
Dieses wird anschließend von Frau Krasel und Herrn Dr. Holländer vorgestellt.

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Wahlprogramm "Pro Gablitz"

DAS WOLLEN WIR !
Umfassende Informationen über Dinge, die uns alle betreffen und sonst hinter verschlossenen Türen geschehen, scheinen uns der erste Schritt in Richtung einer bürgerfreundlicheren Politik. Für qualifizierte Meinungsbildung ist umfassende Information unerlässlich.
 

Unsere drei Schwerpunkte

1. DAS GABLITZER BÜRGERRECHTSMODELL

Aktives Bürger - Mitbestimmungsrecht auch während der Legislaturperiode statt Demokratie im Promille - Bereich

In einer Demokratie hat nicht die Politik über das Volk zu herrschen, sondern das Volk über die Politik. (Zitat Prof. Dr. Hollaender in "Demokratie"). Zwischen den Wahlen ist der Bürger politisch weitgehend entmündigt, alle fünf Jahre zum Kreuzerl machen eingeladen zu werden, entspricht einer Demokratie im Promille-Bereich. Gerade auf kommunaler Ebene wird vielfach gegen die eigene Bevölkerung regiert - man denke an die massiven Abholzung, Kindergarten - Essenspreiserhöhungen, den Verkauf unseres Wasserleitungsnetzes, horrende Gebührenerhöhungen usw. (und nicht zu vergessen: ein Schräghang - Rasenmäher um fast € 50.000,- = 680.000,- alte Schillinge !)

Schon vor über zwei Jahren, im Oktober 2008 lernte ich diese Studie bei meinen Arbeiten an der historischen Homepage www.Gablitz.infokennen. Mit vielen Menschen habe ich dieses Modell einer direkten Demokratie seither besprochen, so auch mit Herrn Prof. Dr. Hollaender, der - wenn es sein Terminkalender erlaubt, als der führende Verfassungsexperte und Leiter des parlamentarischen Grundrechtskonvents einen Vortrag für uns darüber halten wird. Für mich völlig unverständlich verschwand dieses Modell einer direkten Bürger - Mitbeteilung auf Nicht-mehr-Wiedersehen in jenem Ausschuss, dem es zugewiesen wurde. Da wir nicht jedem das Studium der 180 Seiten zumuten wollen, haben wir untenstehende Kurzfassung erstellt. Die Entstehungsgeschichte dieses Modells finden Sie unter www.gablitz.info/DreamHC/Seite19.html

Wir fordern ein aktives Bürger - Mitbestimmungsrecht !
Es ist höchste Zeit für eine neue, basisdemokratische Struktur
Mit Ihrer Stimme können wir viel beginnen !
 

2. LEBENSWERT - LIEBENSWERTES GABLITZ

Auch Dank Ihrer Mithilfe ist bereits eine lange Liste von Ideen für ein lebenswert - liebenswertes Gablitz entstanden (mit Klick hier weiter)

2.1. Schutz unserer Umwelt
Für den Schutz unserer Umwelt habe ich mir schon die Finger wundgeschrieben. Wir haben unsere Erde von den Eltern geerbt und von unseren Kindern geliehen.
Siehe Baummord im Wienerwald

2.2. Verkehrshölle Linzerstrasse B1
Neben der noch immer fehlenden Lösung für den Lintnerplatz, Allhang, usw. werden wir als Wienerwald - Gemeinde nicht um hin können, irgendwann den durchrollenden Verkehr einzuschränken.
Vor etwa 30 Jahren hatten wir täglich etwa 3.000 Fahrzeuge. Jetzt sind es etwa 18.000 Fahrzeuge - TÄGLICH ! Tendenz weiter steigend, jährlich wird mit 500 Fahrzeugen mehr gerechnet.
Zum Vergleich: auf der A 21 - Gießhübl wurden bei der letzten veröffentlichten Zählung 22.000 Fahrzeuge täglich gezählt. Wir mutieren zur Brenner - Autobahn des Ostens - Und das mitten im Wienerwald - Biosphären - Park !
Zur Verkehrsberuhigung in den Siedlungen habe ich schon im Jahr 2008 anlässlich der Privatsheriffs des Herrn Jelinek praxistaugliche Problemlösungen aufgezeigt - mit Klick zum Artikel

2.3. Fluglärm
Auch gegen den Fluglärm wird man sich früher oder später zur Wehr setzen müssen, mit der Bürgerinitiative gegen Fluglärm stehe ich in Verbindung: www.14gegenflieger.at

2.4. Das Amtsblatt
Von unseren Steuergeldern bezahlt sollte das Amtsblatt viel mehr als Informationsüberbringer der Bürger eingesetzt werden. Denkbar wären die Veröffentlichungen der eingereichten Bauvorhaben, der jährlichen Rechnungsabschlüsse, der geplanten Vorhaben der Gemeinde, Abstimmungen darüber usw. - auch die Gemeinde - Homepage sollte viel aktueller gehalten werden. Für qualifizierte Meinungsbildung ist umfassende Information Grundvoraussetzung.

2.5. Bürgerfreundliche Bauverhandlungen statt Bauschikannen ohne Ende
Die NÖ Bauordnung wurde 1996 vereinfacht und von unnötigem Ballast befreit.  Was hier jedoch zusätzlich von der Marktgemeinde Gablitz vorgeschrieben und Bauwerbern auferlegt wird, kann in Ermangelung von fehlenden  Rechtsgrundlagen nur als Schikanen bezeichnet werden - siehe auch Baubehördliche Bauschikanen

2.6. Alternativenergie
In Güssing ist es unter Führung eines engagierten Bürgermeisters gelungen, wirklich energieautark zu werden. Würden das nur 100 Gemeinden in Österreich nachmachen, bliebe die ÖMV aber auf Millionen Kubikmeter Erdgas sitzen bleiben. Mit Klick zur sehr sehenswerten ATV - Reportage: http://www.youtube.com/watch?v=xdV_iPHBzXY . Hier wartet das größte und wichtigste Betätigungsfeld für unsere Zukunft !

2.7. Sicherheit pro Nachbar
Vielleicht sollte man im Amtblatt die aktuellsten Einbrüche veröffentlichen, um die Bevölkerung vorzuwarnen. Nachbarn könnten sich dann zusammen tun, um gemeinsam Ihr Heim zu schützen. Das scheint mir vernünftiger als angesichts steigender Einbruchsquoten diese Thematik totzuschweigen und schön zu reden.

2.8. Handymasten
So lange nicht eindeutig geklärt ist, dass Handymasten keine Gesundheitsgefährdung darstellen, haben diese im Ortszentrum nichts verloren. Technisch ist es überhaupt kein Problem, diese Sender an den Ortsrand zu verlegen - auch darüber berichte ich schon seit mehr als zwei  Jahren.

2.9. Ortskernbelebung und Ortsbildgestaltung
Wir arbeiten schon längere Zeit an einem historischen Rundgang - die meisten Menschen wissen leider noch nicht, auf welch geschichtsträchtigem Boden wir uns befinden. Schön wären Info - Tafeln an den alten Häusern, die ein bisschen die Geschichte des jeweiligen Hauses und Bilder "EINST und JETZT" zeigen würden. Der Ausbau des Heimatmuseums und die Bewerbung als historischer Ort würden Besucher bringen und auch unserer Gastronomie gut tun.

2.10. Ihre Ideen
Viele Dinge lassen sich machen, ein Team von vielen Menschen bringt immer mehr zusammen, als der gescheiteste Einzelgänger. Hier ist noch viel Platz für Ihre Ideen - Teilen Sie mir Ihre Vorschläge mit - gerne nehmen wir diese hier auf !
 

3. GEMEINDEABGABEN, GEBÜHREN UND FINANZEN

Es ist auch Ihr Geld, um das es hier geht
Nach dem Amtsantritt von Herrn Jelinek kam es zu einer Orgie an Gebührenerhöhungen - wir berichteten darüber (Teuerungen in Gablitz) Grundsätzlich sollten Gemeindefinanzen doch sorgfältigst geführt werden. Jeder Privathaushalt geht sparsam und wirtschaftlich mit seinem eigenen Geld um. Das gilt für fremde Gelder noch viel mehr! Einige Dinge scheinen sehr überprüfenswert:
* Braucht Gablitz wirklich ZWEI Vizebürgermeister ? Wozu ? Was kostet das jährlich ?
* Mit einem Personalkostenaufwand von 27 % wäre kein Betrieb überlebensfähig - die Schmerzgrenze z.B. im Dienstleitungsbereich liegt bei 20 %
* Über seltsamste Vorgänge beim Wasserhaushalt haben wir schon ausführlich berichtet: Wasserpreis vor Verfassungsgerichtshof und auch beim Kanal ist vieles aufklärungswürdig.
* Der Überschuss beim Friedhof macht 2009 € 58.700,- aus - muss denn das sein ? (Quelle: ÖVP-Blatt 4/2009)
* Am schwierigsten ist es, überhaupt an brauchbare Unterlagen zu kommen. Wenn wir den Einzug in den Gemeinderat schaffen, werden Sie auf dieser Seite die aktuellsten Informationen von uns erhalten.
* Wir fragen uns natürlich schon, warum man keine Kopien der Jahresabschlüsse aushändigt und so eine Geheimniskrämerei betreibt ....
 
 

Frau Sylvia Krasel kämpft schon einige Jahre um die Bürgerrechte in Gablitz und beschreibt unter "Gemeindesplitter" auf Ihrer Website www.krasel.at  Aufreger & Skandale in Gablitz. Die Bürgerliste tritt als "Pro Gablitz - Ihr Krasel Team" bei der Gemeinderatswahl am 14.3.2010 an und will deutliche Verbesserungen für die Gablitzer Bevölkerung erreichen.
 
 
 

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