FPÖ-Gablitz:
Kontakt: Karl Heinz Riegl,
Nestroygasse 14, 3003 Gablitz Telefon: 0676 840 001 100
Gemeinderäte ab 11.5.2010: Karl Heinz Riegl (FPÖ)
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* 11. Mai 2010: Konstituierende Sitzung des Gablitzer Gemeinderates
| Video mit:
* Angelobung von Karl Heinz Riegl (FPÖ) "Ich hoffe, dass auch mir mit einem Mandat das Ohr in den Ausschüssen gewährt wird, was in der Vergangenheit immer ein probates Mittel war. Danke." Video 12 MB; Dauer 3 Minuten
Video- Start / Stop durch
|
Mehr Infos zur => Konstituierenden
Gablitzer Gemeinderatssitzung
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* 14. März 2010 Wahlergebnis Gemeinderatswahl: FPÖ119 Stimmen (3,68%); 1 Mandat (+1)
Kandidaten waren: Karl Heinz Riegl, Philipp Maierhofer, Eva Riegl, Mag. Peter Preissler
Die FPÖ war bisher weder im Gemeinderat vertreten, noch sonst irgendwie
in Gablitz in Erscheinung getreten. Dafür kommt der FPÖ zugute,
dass in der Bundespartei die internen Streitereien mit ihrer Abspaltung
BZÖ der Vergangenheit angehören. Karl Heinz Riegel wird neuer
FPÖ-Gemeinderat in Gablitz.
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Wahlprogramm der FPÖ Gablitz zur Gemeinderatswahl 2010:
Bislang ist uns leider kein Wahlprogramm der FPÖ Gablitz bekannt.
Lediglich den Plakatständer mit den drei inhaltlichen Punkten:
* Mütter wertschätzen
* Günstig Wohnen für Junge
* Faire Pensionen statt Asylmillionen
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Stellungnahmen der FPö Gablitz:
Die
FPÖ-Gablitz zur Situation der ÖVP-Gablitz:
Wenn von der ÖVP in den letzten Jahren mit dem gleichen Einsatz für Gablitz gearbeitet worden wäre, so wie sich die beiden innerparteilichen Fraktionen nun um die Wählergunst bemühen, so könnte Gablitz Heute wesentlich offener und besser dastehen! Es drängt sich auch der Verdacht auf, dass in den letzten Monaten oder vielleicht gar im letzten Jahr, wo sich die beiden ÖVP Teile ja „gefunden“ haben müssen, viel Energie in die Festigung der eigenen Positionen und nicht uneingeschränkt in die Gemeindearbeit geflossen sind. Dieser Zustand wurde dann lapidar als „fehlender Informationsfluss“ betitelt. Bezeichnend für die allgemeine Stimmung war auch die Abwesenheit von GR Cech bei der letzten GR Sitzung. Es kann natürlich auch einen plausiblen Grund für das Fernbleiben geben, von der Optik her ist es aber keinesfalls „glücklich“. Die Frage ist auch, wo auf einmal soviel Geld für die sehr abgehobene Wahlwerbung her kommt. So nach dem Motto: je größer die Plakate, desto besser wird die Gemeindearbeit?
Grundsätzlich sollte man sich überlegen, wenn man eine Partei wählt und nur bedingt die Wahl des Spitzenkandidaten mitentscheiden kann, wohin die dann gewählte Partei eigentlich geht.
Egal wie sich der neue Gemeinderat zusammensetzen wird, die FPÖ Gablitz wird auf alle Fälle versuchen, sich so stark als möglich in die zukünftige Gemeindearbeit einzubringen.
Als Resümee stellt sich für mich auf ÖVP Seite folgende
Situation dar:
Eine Partei – zwei Spitzenkandidaten – zwei unterschiedliche GR Mannschaften
– zwei Wahlprogramme – Ihre Entscheidung!
Mit freiheitlichen Grüßen K.H.Riegl
FPÖ Gablitz
Karl Heinz Riegl
E-mail 10. März 2010
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Grundsätzlich sind Rodungen
allgemein und im Bachbecken im speziellen zu hinterfragen.
Normalerweise müssten solche Vorhaben schon länger von
der Gemeinde geplant worden sein. Wenn nicht gerade „Gefahr in Verzug“
war, was ich nicht annehme, müsste der zuständige Ausschuss
auf alle Fälle Bescheid wissen.
Was hier nicht der Fall war, wie wir bei der letzten GR Sitzung erfahren
konnten. So „einschneidende“ Entscheidungen dürften auch gar nicht
so frei weg durchgeführt werde. Falls ein hochwassertechnischer
Hintergrund der Grund war – ist wegen fehlender Informationen leider nicht
feststellbar – sollten diese Rodungen im Einklang mit dem Gesetz einerseits
und im Einklang mit dem Ortsbild, unter Einbeziehung der Anrainer, so weit
wie möglich im Konsens gelöst werden können! Daher braucht
es eine starke Kontrollpartei in unsere Gemeinde, welche unter Berücksichtigung
der Wünsche der betroffenen Bürger, die Entscheidungen beeinflusst.
Zur Rodung der drei Föhren möchte ich sagen, dass die Gemeinde
seinerzeit einiges an Geld, nach Vorbesprechung in den Ausschüssen,
in die Hand genommen hat, um verschiedenste Experten Vorschläge umzusetzen.
Leider nur mit hinhaltendem Erfolg. Nach dem Entschluss, die Föhren
dann doch aus Sicherheitsgründen, bis auf die Stämme zu stutzen
und abzusichern, stellte sich nach einiger Zeit leider heraus, das die
Insekten den Stämmen immer rascher zusetzten. Daher, und das entzieht
sich meiner direkten Kenntnis, wurde dann schlussendlich nach Jahren des
versuchten Erhaltes, leider der Auftrag zur vollständigen Rodung gegeben.
Und somit bleibt unser Wahrzeichen von Gablitz nur mehr in der Literatur
bzw. auf Bildern erhalten. Vielleicht könnte sich die Gemeinde
dazu aufraffen, an dieser Stelle wieder drei junge Föhren, aber etwas
weiter abgesetzt von der Strasse, anzupflanzen, damit vielleicht spätere
Generationen wieder unser Wahrzeichen in natura betrachten dürfen.
Karl Heinz Riegl – FPÖ Gablitz
3. März 2010
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