Machen Sie mit.
Schreiben Sie uns den neuersten Tratsch und Klatsch.
Wir veröffentlich anonym oder - wenn Sie es ausdrücklich
wollen - auch mit ihrem Namen.
* 19. August 2010: geplante Wohnausanlage der Gemeinde Gablitz
Hello,
würde gerne anregen, von Dingen zu berichten bevor sie passieren,
bzw. in (fehl) Planung sind, ... mit Geld von den Bürgern ! In diesen
Fall von der geplanter Wohnhausanlage auf
einer Gemeindeliegenschaft welche an eine Genossenschaft quasie
verschenkt wird.
Frage ist ? wieviel kostet die Liegenschaft dem Bürger wirklich,
ist der Kauf von der ex TELEGES Liegenschaft bezahlt, oder wird eine
Hypothek verschoben, so das sie lastenfrei verschenkt werden kann !?
Wieso hat die Gemeinschaft jetzt keinen Platz für einen notwendigen
Kindergarten,
sodaß sie vom gleichen Bauträger ein neu gebautes Gebäude
mietet oder kauft, das auf dem ehemaligen Gelände des Haas-Stadlmaier
Grundstück (Gasthaus) errichtet wird!
sehr seltsame Dinge, im sehr großen Umfang, denke wenn es
um soviel Geld geht gehört der Bürger informiert, wenn sich
die Provinz-Politik davor ablichten lässt ist es zu spät:.....und
der Bürger bezahlt !!!!!
old-xy 19. August 2010
Antwort des Bürgermeisters Cech zur geplanten => Wohnausanlage
der Gemeinde Gablitz
_____________________________________________________________
* 24.7.2010 Wiener Schießerei: Spur führt nach Gablitz
"... Nach jener Schießerei in der Wiener Innenstadt, bei der
am Donnerstag ein Mann getötet und zwei Männer schwer verletzt
wurden, führen nun Spuren nach Niederösterreich. ... Vor
fünf Jahren wurde gegen den Mann wegen Versicherungsbetruges nach
einem Brandanschlag auf sein Haus in Gablitz (Bezirk Wien-Umgebung) ermittelt.
Um an die Versicherungssumme von etwa 800.000 Euro zu kommen, zündete
er sein Haus an. Im Jänner 2010 wurde er aus dem Gefängnis
entlassen." Qu. ORF.at
Anmerkung Gablitz1.at: Gablitz schaut nur so idyllisch aus. Leider wohnen
auch hier Kriminelle und MörderInnen.
_____________________________________________________________
* betreffend Dorffest am 10. Juli 2010
Ich denke, dass die GGR für Kultur als Hauptverantwortliche auch
für das Dorffest vor Ort sein sollte, um persönlich für
den reibungslosen Ablauf zu sorgen. Das ist sicherlich nicht die Aufgabe
des Bürgermeisters. Und dafür kassiert sie ja auch unter anderem
ihre Aufwandsentschädigung in genannter Höhe.
Es ist ein Novum, dass der amtierende GGR für Kultur beim Dorffest
nicht anwesend war. Keinem ihrer Vorgänger (Novacek, Cech) wäre
das jemals in den Sinn gekommen.
MfG Ein Unterstützer 15. Juli 2010
+++
Replik des Bürgermeisters
Ich weiß zwar nicht bei welchem Doffest dieser "Unterstützer"
war, oder vielleicht war auch das Problem, dass er oder sie zu sehr mit
Gemeinderäte zählen beschäftigt war.
Tatsache ist, dass das Fest ein Riesen Erfolg war, dank der
vorbereitenden Arbeit von GR. Dundler-Strasser und aller Mitwirkender.
Die
Tombola hatte tolle Preise und kam gut an. Das kinderprogramm war groß
wie nie und wurde auch als super bewertet. Von Chaos keine Spur, und
dass der Bürgermeister selbst Arbeit übernimmt ist zwar manchen
vielleicht neu, ich finde das als selbstverständlich und gut.
Das Feedback zum Fest war ausnahmslos positiv, hinterhältiges,
anonymes verunglimpfen ändert daran auch nichts. Aber aus mancher
Ecke kann das mittlerweile leider schon erwartet werden.
Mit freundlichen Grüßen,
Bürgermeister
Michael Cech 15 Juli 2010
+++
Sehr geehrter Herr Marschall!
Wussten Sie dass:
- Beim Gablitzer Dorffest am letzten Samstag nur 8 von 14 ÖVP-Mandataren
(zumeist aber nur kurzfristig) anwesend waren. Aber von der SPÖ fast
alle (bis auf GR Rott).
- Die Hauptverantwortliche und Organisatorin Fr. GGR Manuel DUNDLER-
STRASSER gar auf Urlaub weilte während um und bei dem Fest
eher chaotische Zustände herrschten (wenn auch gut durch die Gemeindemitarbeiter
und Bgm. Cech kaschiert). Immerhin kassiert die gute Dame ja rund 1280
Euro brutto im Monat (ohne ihr zusätzliches Salär als Chefin
des GAB - wohlgemerkt).
- Die Qualität der Tombola so schlecht wie noch nie war,
obwohl die Aussteller hunderte von Karten verkauft haben. Viele Gemeinderatsfunktionäre
waren sich auch zu gut, um für dieses Fest einen Tobolapreis zu spenden.
Auch hier war wiederum die SPÖ eine rühmliche Ausnahme!
- Herr Bgm. Cech aus Ermangelung an Mitarbeitern (urlaubten gerade)
selbst die Moderation des Festes übernehmen musste. Auch eine Novität,
die es unter einem GGR Novacek so nie gegeben hätte.
Mit freundlichen Grüßen
Ein Unterstützer, 13. Juli 2010
Anmerkung Gablitz1.at:
Zum Glück gab es heuer zum Dorffest ein perfektes Sommerwetter.
Daher kamen auch sehr viele Besucher. Für die Fussballfans gab es
einen Bildschirm, auf dem das Fussball-WM-Spiel um Platz 3 - Uruguay gegen
Deutschland - mitverfolgt werden konnte. Deutschland gewann 2:3 .
_____________________________________________________________
* 3. Juli 2010: Auto- Radunfall in der Hauptstraße
Ein
48-jähriger Radfahrer fuhr an den parkenden Autos vorbei. Ein 64-jährige
Frau wollte aus Ihrem Auto aussteigen und öffnete die Autotüre.
Der Radfahrer konnte nicht mehr ausweichen, blieb mit dem Lenker an der
Autotüre hängen und kam auf der Gablitzer Hauptstraße zu
Sturz. Uhrzeit: 9:30 Uhr. Die Verletzungen waren schwerwiegend. Er konnte
erst nach 1 Stunde vom Notarzt abtransportiert werden. Für diese Zeit
war die Hauptstraße gesperrt. Der Sportler wurde zuerst mit der Rettung
und dann mit dem Notarzthubschrauber ins Landesklinikum Mödling Abt.
Unfallchirurgie befördert.
Resümee: 1) Wenn man aus einem Auto aussteigt, dann muss
man sich wirklich jedesmal vergewissern, ob kein Auto, Motorrad oder Radfahrer
von hinten gefahren kommt.
2) Als Radfahrer nicht zu schnell an parkenden Autos vorbei fahren.
Bei langsamerer Geschwindigkeit hat man mehr Chancen zu bremsen oder auszuweichen.
3) Der Radfahrerhelm hat noch Schlimmeres verhindert.
_____________________________________________________________
* 6. Mai 2010: "Mon Cheri Bonbons" an Gablitzer ÖVP-Politiker
Vorgeschichte
zum Fall "Mon Cheri Bonbonniere".
Am 8. Februar 2008 fand der ÖVP-Bürgermeister von Spitz an
der Donau, Hannes Hirtzberger, an der Windschutzscheibe seines Autos ein
Kuvert mit der Aufschrift "Du bist für mich etwas ganz Besonderes
. . ." Darin enthalten war ein "Mon Cheri Schokolade-Bonbon". Der Spitzer
Bürgermeister aß das Schokoladestück am nächsten Tag.
Was er nicht wußte, das Schokostück war mit Strichnin vergiftet
worden.
Er überlebte zwar, ist war nun schwerst behindert. Der Täter
wurde inzwischen vom OGH zu einer lebenslangen Haftstrafe verurteilt.
Am 6. Mai 2010 beim "2. Gablitzer
Bürgerstammtisch" von Frau Krasel überreichte die anwesende
Frau Hannah Brand (LIF Gablitz) an die anwesenden ÖVP Gemeinderäte
"Mon Cheri Bonbonniere" Packungen als "Gratulation" zu ihrem Wahlsieg.
Davon soll eine dem neuen ÖVP-Bürgermeister Michael Cech weitergegeben
werden, da dieser (zum Glück) nicht anwesend ist. Offensichtlich danach
wurden folgende Einträge auf die Facebook-Seite von Gerald Heissig
- er kandiderte beim gewinnenden Cech-Team - gestellt:
Hannah Brand: "Wenn nur genug Rattengift vorrätig ist,
tuts auch eine Mannerschnitte?"
Gerald Heissig:"Nach dieses Masseneinkäufen in Gablitz
wird ja vielleicht noch ein Auto unter der großen Last von Mon Cheris
zusammenbrechen ... na, steig ich halt auf Mozartkugeln um, sind angeblich
eh gesünder"
Hannah Brand: "g´sund sollen die ja gar nicht sein
... ODER?"
Gerald Heissig: "Naja ein bisschen ungesund sind sie schon,
aber Paracelsus hat ja schon gemeint, dass die Dosis das Gift macht."
Hannah Brand: "da wären wir doch wieder bei den Hostien
= passen genau hinter die Wischerblätter..."
Lieber Robert,
ich habe deinen Eintrag unter "Dorftratsch" gelesen, der sich auf meine
hier abgebildete facebook-Korrespondenz bezieht, dazu meine eindeutige
Stellungnahme:
Sollte sich anhand dieser Zeilen irgendjemand verletzt fühlen,
wäre das gegen jegliche Absicht, und logischer Weise würde dies
auch mein tiefstes Bedauern auslösen. Ich werde selbstverständlich
in Zukunft tunlichst von weiteren missverständlichen Formulierungen
Abstand nehmen.
Ich hoffe, damit Klarheit geschaffen zu haben.
Liebe Grüße Gerald, 10. Mai 2010
Sehr geehrter Herr Marschall,
dringend ersuche ich um Richtigstellung:
Zur Erinnerung: Frau Grossenberger und mir (nicht der ÖVP!) wurde
die Mon-Cherie-Packung als Geschenk zum bevorstehenden Muttertag überreicht.
Da mehr Bonbonnieren als Damen anwesend waren, kam auch Herr Heissig zu
einem Überraschungsgeschenk.
Diese nette Geste wird oberlehrerhaft als politisch nicht korrekt und
unpassend abgekanzelt und sensationsheischend ein Zusammenhang mit einem
Mordanschlag auf einen Politiker hinein interpretiert.
Ihre Darstellung ist mehr als befremdlich !
Mit besten Grüßen
S.Krasel
E-mail 10. Mai 2010
Anmerkung Gablitz1.at: Es ergibt keinen Sinn, dass man den zukünftigen
Herrn
Bürgermeister Michael Cech eine Packung "Mon Cheri" zum Muttertag
schenken
wollte und diese Herr Schreiner zur Weiterleitung übergab. Es wurde
auch nicht erwähnt, dass es ein Muttertagsgeschenk für Herrn
Cech sein soll. Es dürfte vermutlich also doch etwas mit der Gemeinderatswahl
zu tun gehabt haben.
_____________________________________________________________
* 3. Mai 2010: Michael Jonas-Pum (ÖVP-Gemeinderat) seit 2 Jahren
arbeitslos?
In Gablitz macht das Gerücht die Runde, dass Michael Jonas-Pum
(ÖVP Gemeinderat) seit 2 Jahren arbeitslos sei. Gablitz1.at
hat nun Michael Jonas-Pum - Schwiegersohn von Ex-Bürgermeister Gerhard
Jonas - befragt:
Gablitz1.at: "Stimmt es eigentlich, dass Sie
seit 2 Jahren keinen Job haben?"
Antwort Michael Jonas-Pum: "da es sich um ein
Gerücht handelt, werde ich dazu keine Stellungnahme abgeben! Aber,
Gablitz und vor allem Sie brauchen sich keine Sorgen machen, meiner Familie
und mir geht es gut. ..."
Anmerkung Redaktion Gablitz1.at: Arbeitslosigkeit kann einen jeden treffen.
Das ist nicht der Stein des Anstosses. Es ist aber bedenklich, wenn ein
Volksvertreter keine Auskunft über seinen Job gibt. Das ist einfach
unseriös. Außerdem zeigt es auf, dass mit dem Cech-Team
nicht die allseits erhoffte Glückseligkeit ausbrechen wird. Da wird
es auch Problemfälle geben. Michael Jonas-Pum wird jedenfalls aufgrund
des Rücktritts seines ÖVP-"Parteifreundes" DI Bernhard Haas am
30.4.2010 wieder in den
nächsten Gablitzer Gemeinderat einziehen.
_____________________________________________________________
* 28. April 2010: Wer wird Bürgermeister:
Cech oder Jelinek oder Hlavaty?
Das heißeste Gerücht in Gablitz ist derzeit, dass sich der
Wahlverlierer Andreas Jelinek (ÖVP) mit Hilfe der SPÖ wieder
zum neuen Bürgermeister von Gablitz wählen lassen möchte
und so den Wahlgewinner Michael Cech (ÖVP) austrickst. Hannes Hlavaty
(SPÖ) bekäme dafür den Posten des 1. Vizebürgermeisters
oder würde bei einer Halbzeitlösung sogar Bürgermeister
von Gablitz werden.
Stellungnahmen von Jelinek, Hlavaty und Cech auf => Bürgermeisterwahl
& Konstituierende Gemeinderatssitzung
_____________________________________________________________
* 24. April 2010: Leserbrief zu Gablitz & den Parteisoldaten
S.g. Hr. Mag. Marschall !
Machen Sie jedoch weiter so, denn unsere schöne Ortschaft fällt
sonst in die Hände von diversen Parteisoldaten a la Dr. Fronz !!
Lg Johann
_____________________________________________________________
* 23. April 2010: Leserbrief zum Müllproblem
wenn 10 wochen z.b. kein Papiercontainer entsorgt wird, liegt es auf
der Hand, dass die Leute Müll einfach irgendwo entsorgen, das ist
auch ein Umweltproblem. Nicht jeder fährt zum Bauhof! Selbst dort
sind sie überfüllt! Untragbar!
brigitte b.
_____________________________________________________________
* 14. April 2010: Amtsleiter Fronz - "der ewige Verhinderer"
ad verweigerte Strahlungsmessungen im Hort der Volksschule
... Abgesehen von den Hortgebühren, die für mich ab Sept.
für 2 Kinder anfallen, (gibt es bereits eine Info betr. Flexibilisierung
der Hortgebühren? wurde schon des öfteren von Eltern gefragt)
- will ich beide Kinder nicht den Hort besuchen lassen, solange keine
Messwerte
betr. der einzelnen Hort-Räume vorliegen. ...
Übrigens verstehe ich nun warum Dr. Fronz bei der Gablitzer
Bevölkerung "der ewige Verhinderer" genannt wird.
mfg Daniela
_____________________________________________________________
* 18.3.2010 Wahlanfechtung:
Grüne Liste Gablitz hat das Ergebnis
der Gemeinderatswahl 2010 fristgerecht angefochten. Das gab am 18.3.2010
der Amtsleiter der Gemeinde Gablitz, Dr Fronz, bekannt.
Was man so hört, könnte noch ein Mandat von der SPÖ
zu den Grünen wandern.
_____________________________________________________________
* 13.3.2010: Gablitzer Umweltgemeinderat wohnt gar nicht mehr in Gablitz (am 30.4.2010 zurückgetreten)
Am
30. April 2010 trat Umweltgemeinderat DI Bernhard Haas freiwillig zurück,
obwohl er ins siegreiche Cech-Team überwechseln wollte!
Zur Vorgeschichte:
DI Bernhard Haas (Jelinek-ÖVP)
ist Gablitzer Umweltgemeinderat und wohnte früher mit seiner Familie
am Hauersteig. Seitdem er sich in Scheidung befindet ist aber vieles anders.
Laut amtlichen Melderegister ist sein Hauptwohnsitz zwar noch in der Lessinggasse
25a, 3003 Gablitz, tatsächlich wohnt er aber schon seit ca einem halben
Jahr nicht mehr in Gablitz (Oktober 2009?). Angeblich wohnt er in Wien.
Auf dieses Gerücht hin befragte Mag. Robert Marschall, Herausgeber von Gablitz1.at, den Gablitzer Umweltgemeinderat DI Bernhard Haas unmittelbar vor der Gemeinderatssitzung am 25. Februar 2010.
Gablitz1.at: "Es gibt das Gerücht, dass Sie nicht mehr
in Gablitz wohnen. Stimmt das?"
DI Bernhard Haas: "Ich habe meinen
Hauptwohnsitz in Gablitz"
Gablitz1.at: "Wann haben Sie das letzte Mal in Gablitz übernachtet?"
DI Bernhard Haas: "Das geht Sie
nichts an. Das ist Privatsache." (Dreht
sich um und geht.)
Resümee: Somit dürfte beim lieben Herrn Umweltgemeinderat Bernhard Haas ein doppelter Verstoß gegen das Meldegesetz vorliegen. Erstens gibt er einen Hauptwohnsitz an, wo er nicht wohnt und zweitens ist er dort, wo er tatsächlich wohnt, nicht angemeldet - lebt dort sozusagen als "U-Boot". Bei einem Politiker ist sein Wohnen übrigens nicht Privatsache, da es ja um eine Volksvertretung der jeweiligen Gemeinde geht. Wahrscheinlich verstoßt er somit auch gegen die Gemeinderatswahlordnung.
PS: Laut Plakat ist DI Bernhard Haas (ÖVP) für Andreas Jelinek (ÖVP) "weil er viel für unsere Umwelt macht." Beide zusammen - Umweltgemeinderat Haas und Bürgermeister Jelinek - sind allerdings für die Baumschlägerungen, Salzstreuung, Mobilfunkstrahlungssituation in Gablitz zuständig und hauptverantwortlich.
PPS: Bernhard Haas ist unseres Wissens nach nicht mit
Erwin
Haas verwandt. Letzterer, Erwin Haas, hat die Zustimmung zur Errichtung
des T-Mobile Handymasts am
Gasthaus Stadelmaier - desses Hälfteeigentümer er war
- zu verantworten. Erwin Haas kandidiert bei der Gemeinderatswahl 2010
aber ebenfalls für die Jelinek-ÖVP
in Gablitz.
_____________________________________________________________
* 3.3.2010: Der Bürgermeister Andreas Jelinek (ÖVP)
in echter Feuerwehrsuniform auf Faschingsparty
Die Faschingsparty dürfte am 16. Februar 2010 in der Wiener Schule
stattgefunden haben, wo Andreas Jelinek Schuldirektor ist. Wahrscheinlich
handelte es sich dabei um die Uniform der Gablitzer Feuerwehr.
Bei Gemeinderat Gottfried Lamers (Grüne-Gablitz) findet sich auf Facebook folgender Eintrag:
Anzumerken ist, dass eine Feuerwehrsuniform nicht zum Faschingskostüm
degradiert werden sollte, auch nicht vom Bürgermeister. Was mögen
da wohl die echten Gablitzer Feuerwehrleute denken, die in genau dieser
Uniform unter Einsatz ihres Lebens Menschenleben retten? Welche Werte vermittelt
der Schuldirektor Andreas Jelinek seinen Schülern? Vielleicht dass
Feuerwehrleute eigentlich nur Faschingskostüme anhaben? Möglicherweise
hat es aber auch an seiner Schule "gebrannt" und er war sozusagen "im Dienst".